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Usability

Jakob Nielsen, einer der bekanntesten Usability-Forscher, definiert Usability wie folgt:

Usability has multiple components and is traditionally associates with these five usability attitudes (vgl. Nielsen, Usability-Engineering, 2001, S 26):

  1. Learnability
    The system should be easy to learn.
  2. Efficiency
    The system should be efficient to use.
  3. Memorability
    The system should be easy to remember.
  4. Errors
    The system should have a low error rate.
  5. Satisfaction
    The system should be pleasant to use.

Usability bedeutet also, dass ein System:

  • leicht erlernbar ist,
  • effizient benutzbar ist,
  • leicht wiedererlernbar ist,
  • eine geringe Fehlerrate aufweisen soll,
  • Benutzersatisfaktion bewirken soll.

Krug (2000) bezieht in seine Definition Eigenschaften des Users mit ein. Eine Person, die durchschnittlich begabt ist und eine durchschnittliche Erfahrung in dem relevanten Bereich hat, kann ein Ding benutzen ohne hoffungslos frustriert zu werden.

Schließlich meint Usability einfach nur, dass man darauf achten soll, dass etwas richtig funktioniert: dass eine Person mit durchschnittlichen (oder auch unterdurchschnittlichen) Fähigkeiten und Erfahrungen das Ding – sei es eine Website, oder Kampfjet oder eine Drehtür – in beabsichtigter Weise benutzen kann, ohne hoffnungslos frustriert zu werden (Krug, S., 2002, S. 5).
 
Zusammenfassend soll also eine Internetseite „effektiv“, „effizient“ und „zufriedenstellend“ von einem durchschnittlich erfahrenen User bedient und die Bedienung leicht erlernt werden können.